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History
 

1987

Bandgründung durch Jürgen Schmidt (Gitarre/Bass), Herbert Funk (Gitarre/Bass) undThomas Filbrich(Schlagzeug). Bei Auftritten in kleinen, verrauchten Clubs und auch bei größeren Open-Airs begeistert das Trio sein Publikum.

1988

Bassist Alois Marnet kommt dazu, Herbert und Jürgen können sich ab sofort voll auf ihr Gitarrenspiel konzentrieren.

1989

Herbert und Thomas verlassen die Band, neuer Schlagzeuger wird Peter Dietz. Das Trio ist bald wieder mit neuem Repertoire auf Tour, in kleinen Clubs, bei Open-Airs und auch auf großen Bühnen. Ein Highlight 1989 ist der Auftritt in der Music Hall Frankfurt im Vorprogramm von WISHBONE ASH. Es folgen unzählige Gigs, und das Trio begeistert seine Fans immer wieder aufs Neue.

1993

Die erste CD "Blues on a westside" setzt einen weiteren Höhepunkt.

1995

Bassist Henning Jost löst Alois Marnet ab, Gerald Bambey (Blues Harp) und Udo Lenhard (Piano) stoßen dazu. Die Band spielt einige spektakuläre Gigs, die oftmals in sensationelle Jam-Sessions ausarten. Ein weiteres Highlight mit dieser Formation stellt der gemeinsame Auftritt mit DUKE ROBILLARD im Soundgarden in Ingelheim dar.

1996

Henning Jost und Peter Dietz verlassen die Band und werden durch den Top-Drummer Markus Rothenberger und den Bassisten Daniel Vollrath (The Bass himself) ersetzt. Der Höhepunkt einiger Auftritte in absoluter Perfektion ist der Gig im Vorprogramm der RODGAU MONOTONES.

2001

"Papa Kingbee" Jürgen Schmidt trifft auf Larry T. "Doc" Watkins aus Virginia, und aus einem spontan improvisierten Delta Blues wird mehr: DOC WATKINS AND THE KINGBEES, nun mit Wolfgang Keller am Bass, Zoltan "Zoli" Dobos (später Günther Schmitt) an den Drums und Christoph Müller-Bernhard an der Fiddle. Das Resultat sind etliche gefeierte Gigs, unter anderem im Bad Kreuznacher Dudelsack.

2011

Ein weiteres KINGBEES-Kapitel wird aufgeschlagen: Der BRICKHOUSE-Bassist Torsten Lenz sucht den Kontakt zu dem durch ein Gerücht totgesagten Jürgen Schmidt. Dieser erfreut sich glücklicherweise bester Gesundheit, und aus mehreren Gesprächen über alte Zeiten wächst die Idee, die legendären KINGBEES wieder aufleben zu lassen. Für das Schlagzeug kann der Spitzen-Drummer Arndt Schmidt, ein früherer Profi-Musiker und Bandkollege von Torsten bei BRICKHOUSE, gewonnen werden. Das Trio ist wieder komplett.

2012

Im Jubiläumsjahr 2012 steht die Band wieder mehrfach auf der Bühne, Höhepunkte sind der 1. Niederhäuser Stauseerock und natürlich die 25th Anniversary-Party in Ingelheim.

Die dritte KINGBEES-CD "Tri-Axle" wird veröffentlicht, als Gast Manfred Ludwig an der Blues-Harp, der die Band auch bei einigen Live-Gigs unterstützt..

2013

Es erscheint die DVD "Live at the hive", aufgenommen bei der 25th Anniversary-Party.

2014

Im vierten Jahr seit der Wiedergeburt haben die Bandmitglieder mit massiven gesundheitlichen und privaten Problemen zu kämpfen. Trotzdem stehen für das mittlerweile top eingespielte Trio einige Gigs auf dem Programm, zuletzt wieder mit dem Harp-Virtuosen und früheren KINGBEES-Mitglied Gerald Bambey als gefeierten Gast.

2015

Als Programmerweiterung wird ein Unplugged-Projekt in Angriff genommen, leider nehmen die gesundheitlichen Probleme kein Ende. Zahlreiche Anfragen und gebuchte Auftritte müssen abgesagt werden, insgesamt können lediglich zwei Gigs gespielt werden.

2016

Die neue CD "Keepin` the blues alive" wird fertiggestellt. Leider verhindern erneut zahlreiche Erkrankungen geplante und bereits vereinbarte Auftritte, die Band blickt in eine ungewisse Zukunft...

2017

Auch 2017 steht unter keinem guten Stern. Die gesundheitlichen Probleme nehmen leider kein Ende, es finden kaum Proben statt und an Auftritte ist derzeit nicht zu denken. Trotzdem sind die Jungs zuversichtlich, dass wieder bessere Zeiten kommen, schließlich hat man den Rock`n`Roll im Blut!

2018

Das Trio wird gesanglich und am Saxophon von Ralf Nunweiler unterstützt, ein langjähriger Bandkollege von Torsten bei BRICKHOUSE. Ein Liveprogramm ist in Arbeit, für Ende August ist ein Gig im Kreuznacher Dudelsack geplant.